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FREIE WAHL DER MITTEL ZUR UMSETZUNG DER WERBEIDEE

Werbung ist multimedial. Ob Sie Prospekte herstellen lassen oder mit einem neuen Film auf Ihrer Website auf sich aufmerksam machen wollen- steht die Idee, sollte man natürlich auch über die jeweils kostengünstigste Lösung zur Umsetzung nachdenken. Welche Vorlagen werden hierzu benötigt? Welches Unternehmen sollte ich zur Herstellung meiner WerbemaWerbemittel-Management : Bild einer Sprachaufzeichnungs-Maschineßnahme beauftragen? Wo darf man die optimale Qualität bei günstigen Einkaufsbedingungen erwarten? Ein unabhängiges Werbemittel-Management hilft Ihnen dabei, unnötige Kosten zu sparen durch den Vergleich der Angebote der relevanten Hersteller und Druckereien.

Profitieren Sie von meinen Erfahrungen als Einkäufer und meinen Anwenderkenntnissen bei der Herstellung von Druck- und Sendevorlagen und lassen Sie sich vor der Herstellung des optimalen Werbemittels rechtzeitig beraten. Ich biete Ihnen eine echte Navigationshilfe durch den Medien-Dschungel, sammle, prüfe und vergleiche Angebote und Sie sparen sich Zeit für aufwendige Recherchen und können sich um Ihr Kerngeschäft kümmern.

Die gängigsten DIN Formate

Immer wieder stellt sich die Frage nach dem besten Format für zu gestaltende Werbemittel. Einerseits spielt hier die Lesbarkeit der Inhalte eine entscheidende Rolle, andererseits sollten die Inhalte insgesamt in einem angemessenen Größen-Umfeld dargestellt werden. Sind wir in der Gestaltung von Werbemitteln zur Promotion nach dem Motto: „je auffälliger, umso besser“ relativ frei, so müssen z.B. bei der Gestaltung von Geschäftsausstattungen (Briefbogen, Visitenkarten) Normen eingehalten werden. Dies gilt im Übrigen auch bei der Gestaltung von Werbefoldern, die z.B. zur späteren Verteilung an Privathaushalte vorgesehen sind, denn diese sollten briefkastengerecht gestaltet sein.

Hier nun die wichtigsten DIN-Formate im Überblick:

  • DIN A 3 = 297 x 420 mm
  • DIN A 4 = 210 x 297 mm
  • DIN A 5 = 148 x 210 mm
  • DIN lang = 100 x 210 mm
  • DIN A 6 = 105 x 148 mm
  • DIN A 0 = 841 x 1189 mm

Generell gilt, dass sich das Format immer zur nächstkleineren DIN Zahl verdoppelt, d.h. DIN A 5 passt in das Format DIN A 4 genau zweimal hinein. Mehr zu diesem Thema finden Sie z.B. hier.

Jingles und Hintergrundmusik- die Wirkung wird in Videos oft unterschätzt

Es ist erst 100 Jahre her, als die ersten Bilder das Laufen lernten und das Publikum in speziellen Vorführräumen in ihren Bann zogen. Doch kaum flimmerten die ersten Celluloidstreifen über die Leinwand, fanden die Kinobetreiber, dass Hintergrundmusik die gezeigten Filme emotional aufwertete und stellte Pianisten ein, die die Szenen je nach Inhalt mal heiter, mal dramatisch untermalten. Schnitt.

Wir schreiben das Jahr 2016. Filme sind immer und überall präsent und aus unserer modernen Medienlandschaft als Unterhaltungs- und Informationsquelle nicht mehr wegzudenken. Kurz- und Erklärfilme werden zunehmend genutzt, um Informationen so kompakt und einfach verständlich wie möglich an bestimmte Zielgruppen weiterzugeben. Der Faktor Zeit spielt hierbei eine große Rolle, gelesen wird nur das Notwendigste. Auf der Suche nach „Information on demand“ hetzen die User durch die Suchmaschinenergebnisse und haben dann bestenfalls noch ein paar Minuten Zeit, sich mit der eigentlichen Information zu beschäftigen, die SIE auf Ihre Seiten für sie parat gestellt haben. Als Texte, Bilder oder eben auch als Filme, um komplexere Themen möglichst zeitsparend Ihren Nutzern oder Kunden näherzubringen.

Produzieren wir ein Kurz- oder Erklärvideo, kommt es sehr oft vor, dass die Bilder und der Sprechertext längst minutiös im Storyboard fixiert und abgesegnet sind. Die Musik als Beiwerk wird oftmals nicht weiter diskutiert und die Auswahl der richtigen Töne in die Hände des Produzenten gelegt. Hier haben wir die Möglichkeit, je nach Budget entweder GEMA-freie, schon bestehende Musik zu casten oder individuelle Musik anzufertigen, die das Gesprochene oder Gezeigte emotionell verstärkt. Denken Sie deswegen schon bei der Vergabe von Videoaufträgen daran, welche Musik Ihnen im Hintergrund vorschwebt. Dies können in der Regel bekanntere Songs sein, die wir zwar wegen des Copyrights für Ihren Film nicht verwenden, aber stilistisch auffangen und zu Ihrem Video-Soundtrack machen können.

Hier ein Beispielclip mit verschiedenen musikalischen Ansätzen zur Verdeutlichung:

 

Die gängigsten Videoformate im Vergleich

Abbildung Filmklappe

Klappe, die Dritte! Aber welches Videoformat?

Die Zeiten, als Filme noch als bewegte Bilder aus Celluloid-Streifen verstanden wurden, sind endgültig passé und alle Videoformate werden selbst im Kino nur noch digital wiedergegeben. Seither werden die hohen Datenmengen, die bei der Speicherung eines Filmes durch die Menge von Informationen aus den Einzelbildern des Videos entstehen, immer weiter komprimiert.  Die Herausforderung dabei ist,  einen sichtbaren Qualitätsverlust so gering wie möglich zu halten. Die Ansätze hierzu sind sehr unterschiedlich- deswegen hier ein kleiner Überblick über die gängigste Datenformarte und deren Besonderheiten.

Videoformate MPEG 1 und 2

Dateikürzel mpg: Dieses Format wurde von der Moving Picture Experts Group entwickelt, die sich ausschließlich mit der Weiterentwicklung der oben beschriebenen Problematik beschäftigt. So sind die mittlerweile gängigen MPEG 2 Formate den MPEG 1 technisch überlegen und bieten ein sehr gutes Verhältnis zwischen Datenmengen und Bildqualität.

Videoformate MPEG 4

Dateikürzel mp4: Eine konsequente Weiterentwicklung des MPEG Formates durch die Moving Picture Experts Group zur Erhaltung der Bildqualität bei noch stärkerer Reduktion der Datenmengen. Dieses Format ist besonders geeignet zum Hochladen von Videos z.B. auf YouTube, setzt aber eine gute Rechnerleistung voraus, da die Filme in der Regel bei der Wiedergabe simultan entpackt werden. MP4 kann im Gegensatz zu Flash Videos (seihe weite unten) auf allen gängigen Browsern und mobilen Endgeräten abgespielt werden.

Videoformate AVI

Dateikürzel avi (für Audio Video Interleaved): Ein stark verbreitetes, von Microsoft © entwickeltes Videoformat mit hoher Bildqualität. Allerdings sind hier die Datenmengen etwa 20mal höher anzusetzen als z.B. bei Videos im MPEG-Format.

Videoformate WMV

Dateikürzel wmv (für Windows Media Video): Ein speziell für die Nutzer des Betriebssystems Windows entwickeltes Komprimierungsformat, das sich durch sehr geringe Datenmengen für Videodateien auszeichnet.

Als das Gegenstück von Apple könnte man

Videoformate MOV

Dateilkürzel mov (für movie) bezeichnen. Videos im .mov-Format entsprechen dem Apple Quicktime Standard, der mittlerweile ebenfalls bei vielen Digitalkameramodellen dank seiner Variabilität und hohen Komprimierungsraten bei hoher Bildqualität Einzug gehalten hat. Allerdings auch hier gelten hier hohe Ansprüche an die Rechnerleistung, vergleichbar mit dem mp4. Format.

Videoformate FLV

Dateikürzel flv (für Flash Video): Von Adobe Systems speziell für Internetanwendungen entwickeltes Format. Vorraussetzung zum Abspielen dieser Videodateien ist die Installation eines Flash Video Plugins in den heimischen Webbrowser. Die meisten im Internet verbreiteten Filme auf YouTube, MyVideo etc. basieren auf diesem Format, das eine hohe Komprimierungsrate und entsprechende Qualitätsverluste aufweist, aber entsprechend zügig geladen werden kann.

Gängige Videogrößen

Im Bildverhältnis 16:9:  512×288, 640×360, 720×405, 800×450, 960×540, 1280×720 (720p), 1920×1080 (Full HD) und 3840×2160 (UHD 4K)

Im Bildverhältnis 4:3: 480×360, 640×480, 720×540, 800×600, 960×720, 1024×768

Druckfarben- was Sie wissen sollten

Druckfarben- ein weiteres Feld, als man es hier in Kurzform in einem Blog darstellen kann. Doch immer wieder kommt die Frage auf, welche Druckfarben für welches Endprodukt am geeignetsten sind. Deswegen hier ein kurzer Überblick zum generellen Verständnis.

bild cmyk

Die Grundfarben CMYK

In der grafischen Industrie und dem dort weitverbreiteten Offsetdruck unterscheidet man grundsätzlich zwischen Skalen- , Schmuck- oder Sonderfarben. Skalenfarben basieren auf der sogenannten Euroskala und werden aus den vier verschiedenen Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz, abgekürzt CMYK, in Prozentwerten gemischt. Einerseits werden diese Werte benutzt, um die Farben von Flächen oder Texten zu definieren, andererseits kann man mit diesen Werten farbige Abbildungen mit ihren vielen Farbtonwerten größtenteils realitätsnah reproduzieren. Ein Bild setzt sich dann aus vielen kleinen Bildpunkten der vier Grundfarben zusammen.

Vergrößerung cmyk Rasterung beim Zeitungsdruck

Vergrößerung cmyk Rasterung beim Zeitungsdruck

Eine Sonder- oder Schmuckfarbe hingegen wird in der Regel nicht gemischt, sondern wird von verschiedenen Herstellern – die bekanntesten sind Pantone und HKS – an die Druckereien geliefert. Schmuckfarben werden eingesetzt, um verbindliche Farbtöne bei der Herstellung von Drucksachen zu sichern. Beispiel hierfür wären Geschäftsausstattungen (Briefbögen, Visitenkarten etc.), bei denen es auf die Einhaltung der CI eines Unternehmens besonders ankommt. Diese Farben haben die Kundenberater als gedruckte Fächer in ihrem Portfolio. Sie wählen diese mit dem Kunden bei der Konzeption einer Drucksache zusammen aus und berücksichtigen diese dann bei der Bestellung bei den Mediengestaltern bzw. Druckereien. In den Druckereien wiederum lagern diese Sonderfarben in Farbtöpfen mit den selben Bezeichnungen aus den Farbfächern.

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Screenshot Auswahl Pantone-Farben aus einem Grafikprogramm

Zu guter Letzt sei noch darauf hingewiesen, dass Druckfarben im Offsetdruck unterschiedlich auf das jeweils verwendete Papier reagieren. Die Darstellung von Druckfarben auf Zeitungspapier von relativ grober Qualität kann sich sehr von der auf gestrichenen oder sonstwie veredelten Papieren unterscheiden. Deswegen bieten die Farbenhersteller wie Pantone parallel Druckfarben z.B für ungestrichene (uncoated) oder gestrichene (coated) Papiere an. HKS verwendet Zusätze wie K (Kunstdrucke) oder N für Naturpapiere.

Erklärfilme – wie bringen sie den gewünschten Erfolg?

Erklärfilme sprechen mehr als 1.000 Worte.

Erklärfilme sind nicht neu, aber derzeit auch sehr beliebt in der Werbeindustrie, denn sie sind die neuzeitlichen Gebrauchsanleitungen für Eilige mit  beschleunigtem Informationsbedarf. Ein gut gemachter Erklärfilm sollte innerhalb maximal drei Minuten auch eine komplexe Materie so informativ und unterhaltsam darstellen wie schon vor Jahrzehnten die Sendung mit der Maus für unsere Kleinsten.

Dieser filmische Informationstransport erfolgt allerdings heute nicht mehr ausschließlich im Fernsehen, sondern hat längst in den Online-Medien Einzug gehalten und hat dort seine Berechtigung durch die schnelle Jagd nach Information gefunden. Kein Mensch hat heute mehr Zeit, sich durch seitenlange Beschreibungen für ein Produkt oder eine neue Dienstleistung zu quälen, sondern wünscht sich, die Erweiterung seines Wissens so einfach wie möglich durch möglichst kurzweiliges Infotainment zu erlangen. Auf der anderen Seite spezialisieren sich die werbetreibenden Unternehmen immer mehr in den Marktnischen um die Gunst der Kunden, so dass das Besondere an ihren Leistungen längst nicht mehr in einem Satz zu erklären ist.

Zuschauerprofil in Vordergrund.

Wie auch schon zu Zeiten der Sendung mit der Maus ist zunächst wichtig zu wissen, an wen sich das kompakte Filmchen richtet. Die Tonalität des gesprochenen oder spärlich eingeblendeten Textes sollte den Zuschauer nicht überfordern. Deswegen ist es essentiell, immer die Zielgruppe bei der Schaffung der Inhalte des Erklärfilms im Hinterkopf zu behalten.

Entweder Sie haben bereits zielgruppengerechte Texte aus Ihren Image- bzw. Produktbroschüren, die als Basis für Ihr Erklärvideo dienen können oder Sie lassen sich durch die Produktionsfirma des Films dabei unterstützen, die Texte in einer knappen und informativen (bis zuweilen auch witzigen) Form erzählgerecht zu gestalten.

Steht einmal das Textmanuskript, ist es auch leichter für die restlichen Kreativen wie Illustratoren oder Animatoren, den Filmfluss und das Gezeigte an den Text anzupassen. Um schließlich die Produktion des Erklärfilms starten zu können, sollte Ihnen als Kunden das Drehbuch mit den zu sprechenden oder zu zeigenden Texten zusammen mit einem skizzierten Storyboard, das die geplante visuelle Umsetzung zeigt, zur Korrektur oder Freigabe vorliegen.

storyboard_erklaerfilm

Storyboard für einen Erklärfilm

Inhaltlich sollte für alle Erklärfilme gelten:

  • Ein Erklärfilm sollte so kurz und prägnant wie möglich die wichtigste(n) Botschaft(en) transportieren
  • Binden Sie den Betrachter, wenn möglich in das Geschehen ein. Im Idealfall bieten Sie Möglichkeiten zur Identifikation mit einer Figur, die durch den Film führt.
  • Wenn das Thema es zulässt, bringen Sie Humor ein. Oftmals bleiben diese Szenen länger haften und helfen bei der Akzeptanz beim Zuschauer.
  • Musik und Geräusche werden oft als Stimmungsmacher unterschätzt! Lassen Sie sie auf keinen Fall weg- auch hier gilt aber: weniger ist mehr. Die Produktionsfirma des Films ist erfahren genug, um Ihnen bei der Auswahl passend zum Inhalt behilflich zu sein.
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Szene aus einem Erklärfilm aus dem Bereich Fahrzeugbau

Sind Sie mit dem Endprodukt zufrieden, lassen Sie sich das Video in verschiedenen Endformaten liefern, um es z.B. auf Ihrer Website einbinden zu können oder auch auf Messen, Schulungen oder Präsentationen verwenden zu können. Gängige Formate sind 1920×1080 (YouTube HD 1080) 1280 x 720 (YouTube HD 720) oder auch kleinere Auflösungen für mobile Geräte. Denken Sie daran, dass die Datenmenge für ein paar Minuten Film schnell ein Gigabyte überschreiten kann. Up- and Downloads können gegebenenfalls beträchtliche Zeit in Anspruch nehmen.

Weitere Infos zur Herstellung eines Erklärfilms finden Sie auch hier.

Welche Papierstärken für welches Produkt?

Wenn es um Printprodukte geht, gesellt sich zur Frage nach der Papierqualität die Frage nach der Papierstärke. Papierstärken oder Papiergrammaturen werden in der Einheit g/m² angegeben. Wenn man ein paar Eckwerte im Kopf behält, lassen sich Fehler oder Unsicherheiten bei der Bestellung von Drucksachen vermeiden. So hat ein klassisches Briefpapier eine Papierstärke von ca. 80-90 g/m². Eine Visitenkarte sollte hingegen eine Papierstärke von 250-300 g/m² aufweisen, damit das Endprodukt Ihr Unternehmen durch eine ausreichend feste Haptik und Stabilität würdevoll repräsentiert. Für Folder und Flyer gibt es hierbei wiederum keine festen Regeln. Oftmals bestimmt hier der Zweck die Papierstärke. Soll ein Flyer z.B. per Postversand möglichen Kunden gelangen, wird man natürlich auch die Versandkosten nach Gesamtgewicht der Aussendung zu Rate ziehen müssen. Die Formel hierzu lautet:
Blattformat (offen) in cm x Papiergewicht (g pro m2)
geteilt durch 10.000 x Blattzahl

Beispiel für ein DIN A4-Blatt 80g/qm: (29,7 x 21) X 80
geteilt durch 10.000 = 4,99 g pro Blatt

Plant man die Herstellung eines repräsentativen (Image)Folders, so wird man gut beraten sein, auch hier eine relativ feste und repräsentative Grammatur zu wählen. Allerdings sollte man hier auch berücksichtigen, dass ein Falzen ab einer Grammatur von ca. 170g/m² zum Brechen der Papierkante führt und das Papier deshalb unbedingt vorab gerillt werden sollte, um solch hässliche Bruchkanten zu vermeiden.

Bild brechende Papierkante bei hoher Papierstärke

Unsaubere Falzkante bei Grammaturen ab 170 g/m² Papierstärke

Weitere übliche Grammaturen:

Zeitungspapier 50 g/m², Plakatpapier ca. 90 g/m², Postkartenkarton ab 170g/m²

 

Logo als Pixel- oder Vektordatei?

Ob man eine Pixel- oder Vektordatei z.B. für einen individuellen Schriftzug oder ein Firmenlogo verwendet, hängt wesentlich von dessen Verwendungszweck ab.

Ein Beispiel: Sie möchten ein neues Firmenlogo für Ihr Unternehmen gestalten lassen. Die Verwendung soll später von Visitenkarten bis zur Beschriftung Ihrer Firmenfahrzeuge ausgeweitet werden. Ist das Logo nur als Pixeldatei vorhanden, werden Sie spätestens bei der Realisierung größerer Darstellungsformen wie Firmentafeln oder Schaufensterbeklebungen Probleme bekommen. Entweder werden bei der notwendigen Vergrößerung des auf einzelnen Pixeln basierenden Logos diese so weit auseinandergezog

logo_pixel1

Logo als Pixeldatei in der Vergrößerung

en, so dass es unscharf erscheint oder die Logodatei liegt feinaufgelöst auch für große Formate vor. Dadurch wird sie jedoch zu einem Datenmonster, das sich schwer z.B. durch das Internet transportieren lässt. Ist Ihr Logo jedoch in einem vektororientiertem Grafikprogramm wie Freehand oder Illustrator kreiert worden, so ist es nicht aus einzelnen Bildpunkten zusammengesetzt, sondern durch Outlines aus Bezierkurven und Füllungen nach vordefinierten Farben definiert. Die Outlines oder Konturen werden je nach Abbildungsmaßstab immer wieder

neu berechnet und so bleiben die jeweiligen Formen immer kantenscharf und die Dateigröße hält sich in Grenzen. Übrigens: Die Konturdaten einer Vektordatei lassen sich direkt ohne Umweg in einen Folienplotter importieren, wie ihn fast alle Werbetechniker verwenden, um Folien für Texttafeln oder Fahrzeuge für Ihr Unternehmen zu schneiden.

logo_vektordatei

Logo als Vektordatei in der Bearbeitung